Mille Miglia Alexandra Klim

Das schönste Autorennen der Welt – die Mille Miglia 2019

Das schönste Autorennen der Welt – die legendäre Mille Miglia. Und ich wage einen neuen Versuch. Vor zwei Jahren verspürte mein Nash Healey nicht ganz so viel Lust auf das Rennen wie ich. Er hatte sich damals nach diversen technischen Problemen per Abschleppwagen ans Tagesziel bringen lassen. Aber: Trotz Riesenenttäuschung war es doch ein unvergessliches Erlebnis, Teil der Mille Miglia zu sein. Und wen das Rennfieber einmal erwischt hat, der gibt so schnell nicht auf. (mehr …)

Die Oscars 2019 - Hollywood überrascht

Die Oscars 2019 – Highlights, Gewinner und Verlierer

Sich die Oscars per Live-Übertragung anzuschauen, entweder in kleiner Runde zuhause oder auf einer der zahlreichen Viewing-Parties, um dann am Montag über die Show zu nörgeln – erst das macht hier in Hollywood das Oscar-Erlebnis komplett. In den letzten Monaten standen die Academy Awards ja keinesfalls unter einem guten Stern. Noch ein paar Tage vor der Verleihung warteten alle quasi auf den finalen Nervenzusammenbruch der Oscars. Vorbereitet auf das komplette Versagen der gastgeberlosen Show war die allgemeine Erwartungshaltung „Wie schlecht wird es diesmal?“ Und was soll ich sagen, die Oscar-Haters wurden enttäuscht, am Ende war alles gar nicht so schlimm. Es war ein emotionaler Abend mit einigen denkwürdigen und unvergessliche Momente. Und auch politische Statements kamen nicht zu kurz. Hier sind meine 5 Cent zu den Tops und Flops der letzten Nacht für Euch: (mehr …)

Persönliche Oscar-Vorschau 2019 von Alexandra Klim

Meine Oscar-Vorschau 2019 – Wer gewinnt und wer geht leer aus?

Neues Jahr, neue Oscar-Krise. Nach #OscarsSoWhite oder #TimesUp ist es diesmal #OscarsSoMoney. Laut Variety kann ein Werbespot während der Live-Übertragung bis zu 2,6 Millionen US Dollar kosten – wenn die Show gute Quoten einbringt. Und hier liegt das Problem. Noch nie war die Zuschauerquote niedriger als bei der fast vierstündigen Academy-Awards Show im letzten Jahr.

Nach diesem Quotendesaster kam die Akademie dann auf die eher verzweifelt wirkende Idee, die neue Kategorie Best Popular Film einzuführen, was aber vernünftigerweise schnell wieder ad acta gelegt wurde. Auf jeden Fall will man diesmal aber im 3 Stunden Rahmen bleiben, in erster Linie um die junge und ungeduldige Zielgruppe 14–49 nicht zu vergraulen. Auf einen Moderator wird ja schon mal (wenn auch eher unfreiwillig) verzichtet.
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Photo London 2018 Alexandra Klim

Auf der Photo London 2018 und in der schwedischen Botschaft

Für Fotokunst-Fans wie mich ist ein Besuch auf der jährlich stattfindenden Photo London absolute Pflicht. Und da ich in der letzten Woche sowieso gerade Termine in in der britischen Hauptstadt hatte, stand für mich vom 17. bis 19. Mai auch ein Besuch im Somerset House in Covent Garden auf dem Programm. Das Somerset House diente, ganz nebenbei, auch schon mehrmals als Drehort für bekannte Filme wie z. B. Guy Richies „Sherlock Holmes“ oder „London Has Fallen“ von Babak Najafi. Aber heute widmen wir uns ganz der Fotografie.
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Filmplakat Finding Steve McQueen Monte Carlo Filmfest

Finding Steve McQueen auf dem 15. Monte-Carlo Film Festival

Wo, wenn nicht in Monaco? Unser neuester Film Finding Steve McQueen feierte seine Welt-Premiere auf dem 15. Monte-Carlo Film Festival. Und es hätte einfach keine perfektere Kulisse geben können. Für Côte D’Azur Verhältnisse waren die Temperaturen Anfang März zwar eisig, aber wir wurden trotzdem mit Sonne und einem spektakulären Mittelmeerblick verwöhnt. Aber Monaco kann noch mehr. Zum Beispiel eine Geschichte erzählen. Von schnellen Autos (die Rallye Monte Carlo), von der Hoffnung auf das große Geld (das legendäre Monte Carlo Spielcasino) und von einer tragisch-schönen Liebesgeschichte (Grace Kelly und Fürst Rainier III). Kommt euch das bekannt vor? Klingt irgendwie ein wenig nach Finding Steve McQueen, oder?

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Kritische Experten Oscar-Verleihung 2018

Das Flüstern des Wassers und #MeToo – Oscars 2018

Filmpreis-Verleihungen geraten immer mehr zur Bühne für politische Statements und so waren auch die Oscars 2018 mehr als das gewöhnliche Schaulaufen der Hollywood-Stars. Mehr als ein Catwalk für atemberaubende Abendkleider. Und mehr als ein sehen und gesehen werden. In Zeiten, in denen tagtäglich von der Verrohung der Filmbranche zu lesen ist, ändert sich die Sichtweise auch auf solch ein Event. Auch meine eigene. Als Filmschaffende lässt mich all das natürlich nicht unberührt. Dass die Oscarverleihung in diesem Jahr einen runden Geburtstag feierte, geriet fast zur Nebensächlichkeit. (mehr …)

Vor der Weltpremiere von Beyond the Sun: Alexandra Klim

Filmpremiere im Vatikan: Mit dem Papst im Kino

Im Vatikan ist man nicht alle Tage und im vatikanischen Kinosaal noch viel seltener. Und wenn an diesem ausgesuchten Ort der weltweit erste Film seine Premiere feiert, in dem ein amtierender Papst mitspielt, lasse ich mich nicht zweimal bitten. Ja, richtig gelesen: Papst Franziskus spielt sich selbst im argentinischen Kinofilm Beyond the Sun, der von einer Gruppe abenteuerlustiger Kinder handelt. Ich hatte die Ehre, bei diesem Film einer der Executive Producer zu sein, also ging es für mich in der letzten Woche zur Città del Vaticano nach Rom.
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Teilnehmer-Badge der 1000 Miglia 2017

Aus der Traum – Wie es mit der Mille Miglia weiter ging

Es hat nicht sollen sein … Nach mehreren Reparaturversuchen am Nash mussten wir am Ende das Rennen aufgeben und die Mille Miglia abbrechen. Nach Padua war Schluss für den Nash-Healey und mich. Die Enttäuschung ist natürlich immer noch riesig. Das Differential war hinüber, wir hatten Metall im Öl, und es gab hier in Italien leider keinerlei Chance, auf die Schnelle ein Ersatzteil aufzutreiben, das für den Nash gepasst hätte. Wir hatten den Kofferraum voller Ersatzteile, aber eben kein Differential.
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Alexandra Klim im Nash-Healey kurz vor dem Start der 1000 Miglia 2017

Der Start in meine erste 1000 Miglia … und auch das Ende?

Ihr seid fast live dabei bei der 1000 Miglia 2017: Hier kommen die letzten Fotos vor dem Start meiner ersten Mille Miglia!  Mehr Bilder vom Start und all dem, was sich ziemlich bald im Anschluss daran ereignet hat, könnt Ihr später ebenfalls in diesem Beitrag weiterverfolgen. Nur schon mal so viel als kleiner Teaser: Mein Nash-Healey hat Charakter gezeigt, vielleicht nicht den allerbesten, aber seht am besten selbst.
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Heilige Hallen voller Oldtimer, die 1000 Miglia

Im automobilen Schlaraffenland: die Konkurrenz bei der 1000 Miglia

Die zwei Tage vor dem Start, Dienstag und Mittwoch, werden bei der Mille Miglia dazu genutzt, alles niet- und nagelfest zu machen. Alle Autos müssen vor Ort durch das Scrutineering, also die genaue Überprüfung und technische Abnahme. Außerdem werden alle Dokumente und Papiere der teilnehmenden Rennwagen und deren Fahrer gecheckt. Meine Rennlizenz und das ärztliche Attest wurden geprüft und als in Ordnung befunden. In dem ganzen Trubel, wenn man von A nach B rennt, pocht einem das Herz immer wieder etwas schneller. In einer riesigen Halle stehen hier vor dem Auftakt der 1000 Miglia unzählige legendäre Klassiker, die am Donnerstag ins Rennen gehen werden. Die genaue Teilnehmerliste findet Ihr hier. Damit Ihr auch einen ungefähren Eindruck bekommt, wie es hier am Mittwoch aussah, gibt es zuerst meine kleine Bildergalerie … Danach verrate ich Euch noch, wie sich mein Nash-Healey Sports 3850 cc Spider so gemacht hat.

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