Die 10 besten Filme über Künstler und Künstlerinnen

Die 10 besten Filme über Künstler und Künstlerinnen

450 Millionen Dollar. Etwa 380 Millionen Euro – so viel zahlte ein anonymer Bieter vor zwei Wochen für den „Erlöser der Welt“. Das Gemälde „Salvator Mundi“ von Leonardo da Vinci brach damit alle Rekorde des Kunstbetriebs. Ehe ich mich hier über den astronomischen Preis des derzeit teuersten Gemäldes auslasse, möchte ich Euch lieber passenderweise ein neues „Best of“ präsentieren. Nachdem ich auf meinem letzten Langstreckenflug endlich den völlig unterschätzten Film Big Eyes gesehen habe, hat mich das inspiriert, meine 10 Film-Favoriten über Künstlerinnen und Künstler mit Euch zu teilen. Also Licht aus und Film ab!

Pollock (2000)

Der Künstler Jackson Pollock

  • *28.01.1912 in Cody/Wyoming – †11.08.1956 in Springs/New York
  • Stil: Abstrakter Expressionismus/Drip Painting
  • Teuerstes Werk: No. 5, 1948 à ca. 118 Mio. €
  • Link zu ein paar seiner berühmtesten Werke: https://www.guggenheim.org/jackson-pollock

Pollock ist die Filmbiografie von Jackson Pollock und war ein wahres Herzensprojekt für den Schauspieler Ed Harris. Ganze 10 Jahre arbeitete Harris an der Realisierung des Films, nachdem sein Vater ihm die Biografie des Künstlers geschenkt hatte. Harris ging sogar so weit, dass er sich die ausgefallene Technik des Malers aneignete.

Weil ihm der Film so wichtig war, fungierte er gleichzeitig als Hauptdarsteller und Regisseur. Zwischenzeitlich musste der Dreh auf Grund der Arbeitsbelastung unterbrochen werden, aber das Resultat war es wert. Bei Rottentomatoes genießt Pollock 81-prozentige Zustimmung („Certified Fresh“), Marcia Gay Harden gewann für die Rolle von Pollocks Ehefrau und Managerin Lee Krasner, ebenfalls eine äußerst begabte Künstlerin, den Nebendarstellerinnen-Oscar und Harris selbst erhielt immerhin eine Oscar-Nominierung – verlor dann aber gegen Russell Crowe in Gladiator.

Fun Facts zu Pollock

  • Statt Ed Harris, waren zunächst Robert de Niro und Jack Nicholson als Pollock-Darsteller eingeplant.

Das Mädchen mit dem Perlenohrring (2003)

Der Künstler Jan Vermeer

  • *31.10.1632 in Delft/Niederlande – †15.12.1675 ebenda
  • Stil: Barock/Abstrakter Expressionismus/Drip Painting
  • Teuerstes Werk: Junge Frau am Virginal à 24,26 Mio. €
  • Link zu ein paar seiner berühmtesten Werke: www.vermeer-foundation.org/

War Pollock für sein aufbrausendes Temperament, Alkoholmissbrauch und eine bipolare Störung als Enfant Terrible des Kunstbetriebs bekannt – und ist auch im Film exzellent in all diesen Fassetten dargestellt, so ist Das Mädchen mit dem Perlenohrring des englischen Regisseurs Peter Webber so etwas wie das Kontrastprogramm. Gezeigt wird die fiktive, auf einem Roman beruhende Geschichte um den realen alten Meister Jan Vermeer sowie das im Titel genannte Dienstmädchen, das auf einem der berühmtesten Gemälde Vermeers dargestellt ist.

Webber und sein Kameramann Eduardo Serra gelingt es, den gesamten Film im Vermeer-eigenen Stil der Malerei des 17. Jahrhunderts zu inszenieren. Die exzellenten Schauspieler wie Colin Firth oder Scarlett Johansson tun ein Übriges mit ihrem sensiblen Spiel. Unbedingt empfehlenswert, denn hier waren echte Kunstkenner am Werk – das zeigen auch Oscar-Nominierungen für das beste Szenenbild, das beste Kostümdesign und die beste Kamera. Und hier noch ein etwas makaberer Retweet des Regisseurs zum Thema „Was macht denn eigentlich heute das Mädchen mit dem Perlenohrring?

Fun Facts zu Das Mädchen mit dem Perlenohrring

  • Auf Grund seiner prächtigen Haarmähne als Vermeer, bekam Colin Firth den Spitznamen „Fabio“ – in Anlehnung an das berühmte gleichnamige Männer-Model, das in den 80ern riesige Erfolge feierte.

Exit through the Gift Shop (2010)

Der Künstler Banksy

  • *1974 in Bristol/England (vermutlich)
  • Stil: Streetart/Stencils/Graffiti/Aktionskunst
  • Teuerstes Werk: Keep It Spotless à ca. 1,57 Mio. €
  • Link zu seiner Webseite: www.banksy.co.uk/

Jeder kennt die Werke Banksys, immer wieder tauchen überraschend neue Werke seiner Schablonengraffitis an überraschenden Orten auf. Er startet Happenings (New York 10/2013), eröffnet einen „Freizeitpark“ namens Dismaland (Weston-super-Mare/2015) oder das „Walled Off Hotel“ direkt an der Mauer, die Israel und das Westjordanland teilt (03/2017). Aber wer genau sich hinter dem Pseudonym Banksy versteckt, das ist trotz einer Schaffenszeit von 2005 bis heute, immer noch ein Geheimnis.

Ist es ein Mann namens Robin Gunningham? Ein Kollektiv aus sieben Künstlern, geleitet von einer Frau? Oder ist es Robert Del Naja, Frontmann von Massive Attack? Auch der Film löst nichts auf, ist aber mehr als unterhaltsam. Denn Ihr könnt hier sehen, wie Banksy einen Dokumentarfilmer, der einen Film über seinen Graffiti-Künstler-Cousin Invader dreht, davon überzeugt, selbst zum Künstler zu werden. Banksy übernimmt den Film, bleibt aber inkognito und erschafft gleichzeitig einen kurz hell aufleuchtenden Kunst-Star.

Fun Facts zu Exit through the Gift Shop

  • Der rote Teppich zur Filmpremiere in einem verlassenen Eisenbahntunnel war aufgesprüht.

Frida (2002)

Die Künstlerin Frida Kahlo

  • *06.07.1907 in Coyoacán/Mexiko-Stadt – †13.07.1954 ebenda
  • Stil: Surrealismus/Magischer Realismus
  • Teuerstes Werk: Dos desnudos en el bosque (Zwei Nackte im Wald) à ca. 6,74 Mio. €
  • Link zu ein paar ihrer berühmtesten Werke: www.frida-kahlo-foundation.org/

Frida Kahlo ist wahrscheinlich die größte Malerin Mexikos. Da war es fast zwangsläufig, dass mit der tollen Salma Hayek auch eine der bekanntesten Schauspielerinnen Lateinamerikas ihr Leben verfilmte. Und dieses Leben war trotz seiner Kürze von nicht einmal 50 Jahren prall gefüllt. Ihre Malerinnenkarriere begann sie aus Langeweile. Nach einem schweren Busunfall, bei dem sich eine Stahlstange durch ihr Becken gebohrt hatte, war sie lange Zeit ans Bett gefesselt.

Die Folgen des Unfalls spürte sie bis an ihr Lebensende in Form schrecklicher Schmerzen. Dazu kam die turbulente Beziehung mit dem Künstler Diego Rivera (Alfred Molina), ihr Einsatz für eine kommunistische Weltrevolution sowie für die indigene Bevölkerung Mexikos. Und all dies zeigte Frida Kahlo, sehr direkt oder auch stark chiffriert, in ihren surrealen, meist sehr bunt gehaltenen Gemälden. Kurz gesagt: Bester Stoff für einen gelungenen Film – Oscars für Filmmusik sowie Beste Maske inklusive und sicherer Platz in meiner Liste „Die 10 besten Filme über Künstler und Künstlerinnen“.

Fun Facts zu Frida

  • Guten Appetit: Alfred Molina futterte sich für mehr Ähnlichkeit mit Frida Kahlos Mann Diego Rivera stattliche 23 kg an.

Wer ist Oda Jaune? (2016)

Die Künstlerin Oda Jaune

  • *13.11.1979 in Sofia/Bulgarien
  • Stil: „Phantastischer Surrealismus”
  • Teuerstes Werk: –
  • Link zu ein ihrer Webseite: www.odajaune.com/

Zurück von der Filmbiografie einer großen Künstlerin hin zu einem intensiven Dokumentarfilm über eine aktuell erfolgreiche Künstlerin. Im Mittelpunkt: Die Künstlerin Oda Jaune bzw. die Frage: Wer ist Oda Jaune? Das herausfinden möchte die Regisseurin Kamilla Pfeffer zusammen mit ihrer Kamerafrau Magdalena Hutter. Doch schon früh wird klar: Das Team stört die Künstlerin, blockiert sie in ihrer Arbeit. Ganz ähnlich erging es Jackson Pollock, nachdem er sich von Fotograf und Filmemacher Hans Namuth beim Drip Painting im kreativen Prozess hatte filmen lassen.

Die Filmemacher stehen vor der Frage: Wie nähern wir uns dieser sensiblen Malerin, die teilweise so verstörende Kunst erschafft? Trotz mehrmaliger Drohungen Jaunes, die Dreharbeiten abzubrechen, bleibt Kamilla Pfeffer dran, ersinnt einen Fragebogen angelehnt an Proust, spricht über Jaunes Werke mit Lars Eidinger oder Jonathan Meese und zeichnet ein so vielfältiges, intensives wie stilles Porträt einer beeindruckenden Künstlerin.

Vincent van Gogh – ein Leben in Leidenschaft (1956)

Der Künstler Vincent van Gogh

  • *30.03.1853 in Groot-Zundert/Niederlande – †29.07.1890 in Auvers-sur-Oise/Frankreich
  • Stil: Post-Impressionismus
  • Teuerstes Werk: Porträt des Dr. Gachet (Erste Version) à ca. 69 Mio. €
  • Link zu ein paar seiner berühmtesten Werke: www.gogh.ch/werke.html

Die Sonnenblumen, die Sternennacht, das Porträt des Dr. Gachet oder auch die Schwertlilien – van Goghs Werke kennt jeder. Und seine tragische Geschichte inklusive der Sache mit dem Ohr ebenfalls. Und dennoch überzeugt die Filmbiografie von Vincente Minnelli. Kirk Douglas ist als Vincent van Gogh laut einiger Kritiker „im besten und anspruchsvollsten Part seiner Filmkarriere“ zu sehen, Anthony Quinn als Paul Gaugin – heutzutage verdächtigt, van Goghs Ohr im Streit abgerissen zu haben – erhielt sogar einen Oscar.

Kurz noch etwas zum deutschen Filmtitel: Ein Leben in Leidenschaft klingt – wie oft -etwas schwülstig. Im englischen Original heißt der Film „Lust for Life“. Mit dem gleichnamigen Song von Iggy Pop (Lyrics) und David Bowie (Musik) aus dem Jahr 1977 hat er natürlich rein gar nichts zu tun. Aber der Ohrwurm, den Ihr jetzt habt, war aber die Erwähnung wert.

Fun Facts zu Vincent van Gogh – ein Leben in Leidenschaft

  • John Wayne, Inbegriff des konservativen harten weißen Mannes, war laut Kirk Douglas entsetzt darüber, dass dieser jetzt in der Rolle des van Gogh einen „weak queer“ spiele. Auf die Erwiderung von Douglas „It’s all make-believe, John. It isn’t real. You’re not really John Wayne, you know“, habe der ihn nur schief angeschaut.

Big Eyes (2014)

Die Künstlerin Margaret Keane

  • *15.09.1927 in Nashville/Tennessee
  • Stil: „Keane Eyes“/„Kitsch“
  • Teuerstes Werk: –
  • Link zu ein paar ihrer berühmtesten Werke: www.keane-eyes.com/

Nach so viel Tragik ist es ein wenig Zeit, für etwas Leichteres: Big Eyes, Tim Burtons Verfilmung der Lebensgeschichte von Margaret Keane. Der Inhalt: Die junge Margaret (Amy Adams, Golden Globe Beste Schauspielerin Comedy or Musical) zieht nach ihrer Scheidung nach San Francisco und schlägt sich dort alleinerziehend als Illustratorin in einer Möbelfabrik durch. Sie trifft auf den relativ erfolglosen „Maler“ Walter Keane (genial tyrannisch: Christoph Waltz), verliebt sich und heiratet ihn relativ schnell. Bald stellt sie fest, dass Walter seine Pariser Straßenszenen gar nicht selbst malt, sondern lediglich mit seiner Signatur fälscht.

Dasselbe macht er auch bald, mit Zustimmung seiner Ehefrau, bei deren Gemälden von Kindern mit riesigen dunklen Augen. Dank seinem hochstaplerischen Marketingtalent verkaufen sich Margarets Bilder wie geschnitten Brot und bescheren der Familie großen Reichtum. Doch dann entfremdet sich das Paar, Margaret wird selbstbewusster und Walter immer dominanter. Schließlich möchte Margaret die Scheidung, doch Walter stimmt nur zu, wenn … Ein eher untypischer Tim Burton, so leicht und un-gruselig wie er daher kommt. Aber besetzt mit erstklassigen Schauspielern und einer beeindruckenden Emanzipationsgeschichte ein klarer Kandidat für meine 10 besten Filme über Künstler und Künstlerinnen.

Fun Facts zu Big Eyes

Beltracchi – Die Kunst der Fälschung (2014)

Der Künstler Wolfgang Beltracchi

  • *04.02.1951 in Höxter
  • Stil: laut Aussage des Künstlers „Ich kann alles malen.
  • Teuerstes Werk: –
  • Link zu seiner Webseite: www.beltracchi-art.com/

Und hier kommt gleich der nächste Kunstskandal. Schauen wir zurück in die Jahre 2010/2011. Im Mittelpunkt hier: der Maler und Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi (vgl. den anderen großen deutschen Meisterfälscher, Konrad Kujau). Beltracchi gelang es, gemeinsam mit seiner Frau, große Teile der Kunstwelt zu betrügen – mit nachgemalten sowie frei erfundenen Werken bekannter Künstler wie Max Ernst, Max Pechstein oder Heinrich Capendonk. Auf Auktionen erzielten die fiktiven Werke aus der fiktiven „Sammlung Werner Jägers“ teilweise einstellige Millionenbeträge!

Irgendwann werden Beltracchi und seine Bande unvorsichtig und fliegen durch eine chemische Analyse auf, in der ein Titanweiß nachgewiesen wird, das es zur Entstehungszeit der angeblichen Originale gar nicht gab … Eine unglaubliche Geschichte, ein filmreifes Ganovenstück und ein trotz aller Zwielichtigkeit sympathisch rüberkommender Fälscher! Und zudem eine geniale Dokumentation (Bester Dokumentarfilm beim Deutschen Filmpreis 2014) von Regisseur Arne Birkenstock, der praktischerweise auch der Sohn des Beltracchi-Verteidigers ist.

Fun Facts zu Beltracchi – Die Kunst der Fälschung

  • Im TV-Sender 3Sat lief in den Jahren 2014 bis 2016 die Reihe „Der Meisterfälscher“, in deren Rahmen Beltracchi berühmte Persönlichkeiten wie u. a. Hape Kerkeling, Harald Schmidt oder Fußballer Mario Gomez im Stil bekannter Künstler malte. Wenn Ihr wissen wollt, welcher dieser Promis in welchem Stil gemalt wurde, klickt bitte die Namen an und lasst Euch am Ende meiner Liste der 10 besten Filme über Künstler und Künstlerinnen überraschen.

Miss Hokusai (2015)

Die Künstlerin Katsushika Ōi, genannt Ō-Ei

  • *1800 in Edo/†1866 in unbekannt
  • Stil: Ukiyo-e (Malerei und Druckgrafik)
  • Teuerstes Werk: –
  • Link zum Pinterest-Board mit einigen ihrer berühmtesten Werke: www.pinterest.de

Weg aus Europa und der amerikanischen Kunstwelt und hin nach Japan! Genauer gesagt: zu Katsushika Ōi bzw. Ō-Ei; und ihrem noch viel bekannteren Vaters Hokusai. Die Namen sagen Euch vielleicht nicht sofort etwas. Klickt deshalb am besten einfach auf den Link zu diesem Holzschnitt aus der Serie „36 Ansichten des Berges Fuji. Den kennt Ihr bestimmt!

Für mich persönlich ist Miss Hokusai ein absolutes Highlight unter den 10 besten Filmen über Künstler und Künstlerinnen – und mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine. Auch 95 Prozent aller Rotten-Tomatoes-Kritiken bewerten den Anime ebenfalls mit Bestnoten. Ich will nicht zu viel über Miss Hokusai verraten, nur dass Ihr in dem Film die Titelfigur in ihrem Leben zu Beginn des 19 Jahrhunderts begleitet. Lasst Euch verzaubern von den atemberaubenden Bildern aus Manga- und japanischer Holzschnittkunst sowie der beeindruckenden Ō-Ei. Und wenn Ihr gar nicht genug kriegen könnt: Der Film beruht auf einem dreibändigen Manga, den Ihr im gut sortierten Buchhandel kaufen oder bestellen könnt.

Basquiat (1996)

Der Künstler Jean-Michel Basquiat

  • *22.12.1960 in New York City/†12.08.1988 ebenda
  • Stil: Graffiti/Neoexpressionismus
  • Teuerstes Werk: Untitled à ca. 92,9 Mio. €
  • Link zu seiner Webseite: www.basquiat.com/

Julian Schnabels Regiedebüt über Jean-Michel Basquiat spaltete die Kritiker. Roger Eberth, ein Schwergewichte der Kinokritik, lobte Basquiat als sehr poetisch und pries den lebensechten Einblick in die New Yorker Kunstszene in den 80ern. Andere kritisierten Schnabels Werk als z. T. billige Selbstdarstellung, tritt im Film doch auch die Figur Albert Milo (Gary Oldman) auf, ein „Doppelgänger“ des Künstlers Julian Schnabel aus den 80er-Jahren.

Die Hauptfigur, der genialische wie von diversen Süchten gepeinigte Basquiat, wird von Jeffrey Wright genial verkörpert. Die Anfänge als Graffitikünstler, sein langsamer Aufstieg bis hin zum Kontakt mit Andy Warhol (gespielt von David Bowie!) und dessen Factory ist sehenswert. Mit nur 27 Jahren endete das Leben des Ausnahmetalents mit einer Überdosis.

Fun Fact zu Basquiat

  • Die Perücken, die David Bowie im Film trägt, sind die Original-Perrücken Andy Warhols!

Habt Ihr noch einen Kandidaten für die besten Filme über Künstler und Künstlerinnen?

Ich hoffe, ich habe Euch mit meiner Liste der 10 besten Künstler- und Künstlerinnenfilme ein paar interessante Tipps und Empfehlungen gegeben, die Euch den ein oder anderen Abend verschönern. Wenn Ihr meine „Best of Künstlerfilme“ noch um Eure eigenen Favoriten ergänzt sehen möchtet, kommentiert einfach gleich hier unter meinem Blogbeitrag.

In dem Sinne, bis bald und eine schöne Adventszeit!
Eure Alexandra Klim

Auflösung zum Quiz „Welcher Promi wurde in welchem Stil gemalt?“:

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