Alexandra Klim (vorne), Costa Smeralda (hinten), Alexanda Klim (vorne)

Sardegna, ti amo! Sardinien statt Karibik

Jetzt, wo der Sommer 2016 in seinen letzten Atemzügen liegt, sitze ich im verregneten Lugano und denke wehmütig an Sardinien zurück. Also kurzentschlossen easyjet.com aufgerufen und ein Ticket nach Olbia gebucht. Direkflug von Mailand, nur 1:15 h also eigentlich ein Katzensprung. Damit ist das nächste Wochenende gerettet.

Meine Liebe zu Sardinien ist noch relativ frisch, ich habe sie allerdings in den letzten beiden Jahren ausgiebigst ausgelebt. Sardinien. Der Name selbst stammt von den alten Griechen, die fanden, die Insel sähe ein bisschen wie ein Fußabdruck aus. Sardegna. Auf Italienisch klingt das noch besser. Dennoch kann auch das schönste Italienisch nicht die Pracht meiner Lieblingsinsel beschreiben.
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Alexandra Klim Venedig-Filme

Die fünf besten Venedig-Filme

Venedig. Eine Stadt mit Kanälen statt Straßen – das klingt an und für sich schon wie aus einem modernen Märchen von Tim Burton oder Neil Gaiman. Nicht nur mich hat mein letzter Trip nach Venedig fasziniert, auch Regisseure lassen sich regelmäßig von der Aura und Magie der Lagunenstadt inspirieren. Spätestens alle zehn Jahre läuft ein größerer Film an, in dem Venedig eine wichtige Rolle spielt. Zuletzt waren es The Tourist von Florian Heckel von Donnersmarck oder noch aktueller Til Schweigers Honig im Kopf. Früher schon trieb sich Heath Ledger als Casanova durch Venedig. Auch ein Vampir in Form von Klaus Kinski ist in Nosferatu in Venedig zu sehen. Und auf dem Markusplatz nahm Romy Schneider in der Abschlussszene des dritten und letzten Sissi-Films Schicksalsjahre einer Kaiserin ihre Kronprinzessin in die Arme, ehe die umstehende Menge begeistert „Viva la Mamma!“ skandierte.

In meine Top-5 Venedig-Filme haben sie es allerdings nicht geschafft. Meine Favoriten sind diese fünf Film-Juwelen:
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Einer der liebsten Stadtteile von Alexandra Klim : San Polo

Venedig und die zwei Seiten der magischen Stadt

Venedig ist ohne Zweifel eine der faszinierendsten Städte Europas und so schön, dass es fast weh tut. Am letzten Wochenende zog es mich ausnahmsweise mal nicht beruflich in die Lagunenstadt. Ein Freund aus Stockholm feierte seinen runden Geburtstag auf dem Lido di Venezia, also konnte ich ein paar Tage ganz privat genießen.

Neben der fast dreitägigen Feier – inklusive venezianischem Maskenball – habe ich die Zeit genutzt, um die Stadt wiederzuentdecken. Hier sind meine Eindrücke für Euch.

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Alexandra Klim-Wirén in Hollywood

Lieblingsfilme: Die 15 besten Biopics – und warum es sich lohnt, sie zu sehen

Die Liste meiner Lieblingsfilme ist lang. Und jedes Jahr kommen wieder einige neue Lieblinge hinzu. Auf dieser Seite werde ich Euch nach und nach einen Einblick in meine Favoriten geben – schön nach Thema geordnet selbstverständlich.

Wenn ich mein Lieblings-Genre benennen sollte, wären das wohl Filmbiografien. Deshalb geht es heute los mit den besten Biopics.

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Filmstill aus Lavender - the Movie mit Abbie Cornish

„Lavender“ – die Presseschau mit Links zu exklusiven Interviews

Als Filmproduzenten sind wir froh über jede gute Filmkritik. Da macht es mich natürlich überaus happy, dass Lavender sehr viel gute Presse bekommen hat seit der Uraufführung auf dem Tribeca Film Festival in New York. Deshalb möchte ich Euch heute zum einen den 1. Trailer zum Film zeigen, zum anderen auf ein paar Websites verweisen, auf denen Ihr mehr über Lavender, seinen Regisseur Ed Gass-Donnelly, die zauberhafte Hauptdarstellerin Abbie Cornish und den restlichen Cast erfahrt. Hier zuerst mal für Euch der Teaser-Trailer:

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Alexandra Klim und Antonio Banderas

„Black Butterfly“ mit Antonio Banderas und Jonathan Rhys-Meyers – die Dreharbeiten sind gestartet

Der schwarze Schmetterling hebt ab: „Black Butterfly“

Endlich haben die Dreharbeiten zu unserem neuesten Thriller Black Butterfly in Italien begonnen. Als Regisseur für das Remake des französischen Films Papillon Noir konnten wir Brian Goodman (What doesn’t kill you) verpflichten. Er inszeniert ein intensives Psychoduell mit überraschenden Twists zwischen Antonio Banderas (Desperado, Frida) und Jonathan Rhys-Meyers (Match Point, Bend It Like Beckham). Banderas als heruntergekommener Drehbuchautor trifft hier auf den mysteriösen Herumtreiber Rhys-Meyers, der sich in dessen Haus einnistet, während in der näheren Umgebung ein Serienkiller sein Unwesen treibt.
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Filmplakat von "Lavender"

Die Filmpremiere von „Lavender” auf dem „Tribeca Film Festival”

17. April 2016, Malpensa Mailand: „Tribeca Film Festival, ich komme!”

„Robert De Niro’s waiting …”. Ok, nicht Mr. De Niro persönlich, aber das von ihm ins Leben gerufene Tribeca Film Festival wartet. Auf nach New York City! Morgen wird unser neuester Film Lavender seine Weltpremiere auf dem Festival feiern. Nach 8 Stunden Flug (plus einer Stunde Taxi durch den zähflüssigen New Yorker Abend-Verkehr) komme ich müde aber glücklich im Meatpacking District in Manhatten an. Für einen Drink im Soho House reichts noch, dann falle ich ins Bett.

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Alexandra Klim am Set in der Toskana mit Sarah Jessica Parker

Hinter den Kulissen von „All Roads lead to Rome“ mit Sarah Jessica Parker

Alle Wege führen nach Rom

Das gilt auch für unsere neueste romantische Komödie: All Roads lead to Rome. Aber eh es mit Sarah Jessica Parker und Claudia Cardinale in die Ewige Stadt geht, haben die Protagonisten noch jede Menge Abenteuer zu erleben – die meisten davon in der traumhaft schönen Toskana. Und von hier stammen auch die Fotos vom Set, wo ich in der ersten Produktionswoche neben der wunderbaren SJP auch den italienischen Filmstar und „Love interest“ von Sarah in All Roads lead to Rome, Raoul Bova, traf.

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