Stromboli mit Ausblick, Alexandra Klim

Am Rande des Vulkans – der Stromboli und ich

Auch in diesem Sommer zog es mich wieder nach Bella Italia. Zum einen stand das Filmfest in Ischia auf dem Programm. Die Wochen davor und danach habe ich allerdings ausgiebig genutzt, den Rest des Tyrrhenischen Meeres inklusive Siziliens und der Liparischen Inseln zu erkunden. Es war meine erste Reise nach Sizilien und ich war überrascht, welche Vielfalt und Schönheit die größte Insel des Mittelmeers zu bieten hat. Das ist natürlich auch vielen Filmemachern aufgefallen …

Aber dazu lest Ihr alles in meinem nächsten Blogbeitrag: Dort verrate ich Euch meine Top-10-Filme aus Sizilien. Jetzt möchte ich Euch erst einmal einladen, mich bei meiner Reise zu begleiten. Bongiorno Sicilia!

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Die erste lizensierte Pilotin mit dem Jet Type Rating für die Cirrus SF50 Vision

Erste Vision Jet Pilotin – oder wie man in Minnesota Geschichte schreibt

Wenn man für die Osterferien (bzw. den amerikanischen Spring Break) von Kalifornien nach Minnesota zieht, muss es schon sehr gute Gründe geben. Von Hollywood nach Duluth; vom Pazifik vor der Tür hin zum frostigen Lake Superior; von frühlingshaften Mittzwanziger-Temperaturen in die nördliche Kälte Minnesotas, wo sich der Winter gerne Mal bis Ende April austobt. Aber was macht frau nicht alles, um „Geschichte zu schreiben“! 😉
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Alexandra Klim kurz vorm Testflug mit der Cirrus Vision SF50

Fliegerherz, was willst Du mehr: Mein Testflug mit dem Cirrus Vision Jet SF50

Als Pilotin hat sich für mich letzte Woche ein kleiner Traum erfüllt. Ich war eingeladen, den brandneuen Vision Jet der Cirrus Aircraft Corporation zu testen, der Ende letzten Jahres die Zulassung durch die amerikanische Luftfahrtbehörde erhalten hatte. Da musste ich nicht zweimal nachdenken. Auf ging es nach Orlando, Florida.

Und was soll ich sagen: Die Cirrus Vision SF50 hat meine Erwartungen weit übertroffen! Der kleine Jet fliegt sich exzellent – bestimmt sehen wir uns wieder …
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Alexandra Klim (vorne), Costa Smeralda (hinten), Alexanda Klim (vorne)

Sardegna, ti amo! Sardinien statt Karibik

Jetzt, wo der Sommer 2016 in seinen letzten Atemzügen liegt, sitze ich im verregneten Lugano und denke wehmütig an Sardinien zurück. Also kurzentschlossen easyjet.com aufgerufen und ein Ticket nach Olbia gebucht. Direkflug von Mailand, nur 1:15 h also eigentlich ein Katzensprung. Damit ist das nächste Wochenende gerettet.

Meine Liebe zu Sardinien ist noch relativ frisch, ich habe sie allerdings in den letzten beiden Jahren ausgiebigst ausgelebt. Sardinien. Der Name selbst stammt von den alten Griechen, die fanden, die Insel sähe ein bisschen wie ein Fußabdruck aus. Sardegna. Auf Italienisch klingt das noch besser. Dennoch kann auch das schönste Italienisch nicht die Pracht meiner Lieblingsinsel beschreiben.
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Alexandra Klim Venedig-Filme

Die fünf besten Venedig-Filme

Venedig. Eine Stadt mit Kanälen statt Straßen – das klingt an und für sich schon wie aus einem modernen Märchen von Tim Burton oder Neil Gaiman. Nicht nur mich hat mein letzter Trip nach Venedig fasziniert, auch Regisseure lassen sich regelmäßig von der Aura und Magie der Lagunenstadt inspirieren. Spätestens alle zehn Jahre läuft ein größerer Film an, in dem Venedig eine wichtige Rolle spielt. Zuletzt waren es The Tourist von Florian Heckel von Donnersmarck oder noch aktueller Til Schweigers Honig im Kopf. Früher schon trieb sich Heath Ledger als Casanova durch Venedig. Auch ein Vampir in Form von Klaus Kinski ist in Nosferatu in Venedig zu sehen. Und auf dem Markusplatz nahm Romy Schneider in der Abschlussszene des dritten und letzten Sissi-Films Schicksalsjahre einer Kaiserin ihre Kronprinzessin in die Arme, ehe die umstehende Menge begeistert „Viva la Mamma!“ skandierte.

In meine Top-5 Venedig-Filme haben sie es allerdings nicht geschafft. Meine Favoriten sind diese fünf Film-Juwelen:
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Einer der liebsten Stadtteile von Alexandra Klim : San Polo

Venedig und die zwei Seiten der magischen Stadt

Venedig ist ohne Zweifel eine der faszinierendsten Städte Europas und so schön, dass es fast weh tut. Am letzten Wochenende zog es mich ausnahmsweise mal nicht beruflich in die Lagunenstadt. Ein Freund aus Stockholm feierte seinen runden Geburtstag auf dem Lido di Venezia, also konnte ich ein paar Tage ganz privat genießen.

Neben der fast dreitägigen Feier – inklusive venezianischem Maskenball – habe ich die Zeit genutzt, um die Stadt wiederzuentdecken. Hier sind meine Eindrücke für Euch.

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